Goo Australia
Erstgespräch
Landstraße bei Sonnenaufgang unter einem orange gefärbten Himmel, am Rand ein Pick-up mit eingeschalteten Scheinwerfern

Neu 2026: Visum bis 35 statt bis 30

Australien. Losfliegen kann jeder. Ankommen ist die Arbeit.

Wir bereiten dich von Deutschland aus vor, bis du drüben deinen ersten Arbeitstag hast. Drei Leute, die genau diesen Weg gegangen sind und dir dabei helfen, viele unnötige und vor allem teure Fehler nicht auch zu machen.

Erstgespräch vereinbaren

Kostenlos · rund 30 Minuten · du redest direkt mit Alessandro, Deniz oder Marvin

Der Gedanke

Es geht selten
um Kängurus.

Es geht darum, einmal zu sehen, was du kannst, wenn dich drüben keiner kennt. Kein Chef, der dich seit zehn Jahren in derselben Schublade hat. Kein Bekannter, der dir schon vorher sagt, wie du angeblich bist, und versucht, dir alles auszureden. Ein bis drei Jahre, in denen du endlich mal selbst entscheidest, was du am Montag machst.

  • Zweispurige Landstraße, die durch grüne Hügel auf einen Berg zuläuft, ein einzelnes Auto darauf
    Zwischen zwei Jobs: einfach fahren.
  • Das Geld liegt hier auf der Straße. Du musst es nur abschleifen.
  • Skyline von Melbourne über einem weiten Park, davor Leute auf den Stufen
    Sonntag in der Stadt.
  • Kalksteinfelsen der Zwölf Apostel an der Küste der Great Ocean Road
    Great Ocean Road. Ein freier Tag reicht.
  • Ein „stürmischer“ Tag.
  • Palmenreihe an einer Uferpromenade vor orangefarbenem Abendhimmel
    Sommer, wenn zuhause Winter ist.
  • Skyline von Melbourne bei Nacht, davor alte Pfähle im Wasser
    Melbourne.
  • Gasse in Chinatown bei Nacht, rote Lampions über der Straße
    Freitagabend.
  • Milchstraße über dunklen Baumsilhouetten
    So sieht der Himmel aus, wenn keine Stadt in der Nähe ist.
  • Menschen als Silhouetten auf einem Holzsteg im Wasser bei Sonnenuntergang
    Ein Jahr, in dem du entscheidest, was am Montag passiert.
  • Känguru steht aufrecht auf einer Wiese im Abendlicht
    Manchmal geht es auch um Kängurus.

Und dann

So viele Fragen.

Jede dieser Fragen kannst du googeln. Zu jeder findest du drei Antworten, und zwei davon gelten nicht für deinen Fall.

  • Zählt meine Ausbildung drüben überhaupt?
  • Welche Tickets brauche ich wirklich?
  • Reicht die White Card oder ist das nur der Anfang?
  • Wie lange dauert das Visum gerade?
  • Welche Unterlagen wollen die beim Antrag sehen?
  • Brauche ich ein Auto?
  • Muss ich meinen Führerschein umschreiben lassen?
  • Bewerbe ich mich von Deutschland aus oder erst vor Ort?
  • Perth, Melbourne oder Sydney?
  • Kommt man ohne Erfahrung in die Mine?
  • TFN oder ABN?
  • Wie viel Geld muss ich wirklich dabeihaben?
  • Und wenn ich ankomme und nichts klappt?

Du kannst dir das alles selbst zusammensuchen und viel Zeit und Geld dafür opfern.
Alessandro hat zwei Jahre dafür gebraucht und Hunderte Euro Lehrgeld gezahlt.

Uns hat keiner geholfen.

Alessandro ist im November 2024 losgeflogen, ohne Plan. Deniz kam im Sommer 2026 nach, mit vierzehn Jahren Bau im Rücken und trotzdem falsch vorbereitet. Marvin hat es zuerst in Kanada versucht, ist mehrfach zurückgeworfen worden und hat hier noch einmal bei null angefangen. Wir alle haben dafür bezahlt, mit Geld und mit Lebenszeit. Was du bei uns in ein paar Wochen bekommst, hat uns Jahre gekostet.

Alessandro in orangefarbener Warnkleidung auf Felsen an einem See unter dramatischer Wolkendecke
Alessandro mit Kettensägenausrüstung und Klettergurt im Eukalyptuswald
Helm, Schutzbrille und Atemschutzmaske über Arbeitskleidung

Alessandro

Ohne großen Plan.
Einfach machen.

Im November 2024 ist Alessandro einfach los. Work-and-Holiday-Visum, ein Rucksack, kein Plan. Davor: BWL-Kaufmann, Ausbildung bei der Telekom, bis zum Wirtschaftsfachwirt. Also ein ganz normaler Lebenslauf.

Was daraus wurde

  • Bauhelfer in Melbourne
  • Farmhand auf einer Olivenfarm
  • Kettensäge & Baumpflege
  • Landmaschinen- und Gabelstaplerfahrer
  • Schweißarbeiten
  • Betonfertigteilbau
  • Bewehrungs- und Stahlbau
  • Schalung & Betonieren
  • Betonsanierung im FIFO, Infrastrukturprojekte
  • Wasserkanäle gebaut, Fly-in Fly-out
  • Tiefbau & Infrastruktur
  • Eine Brücke saniert
  • Eine Straße in Victoria gebaut
  • 50.000 Bäume in Canberra gepflanzt

„Es war nicht immer leicht. Manche Jobs waren brutal, manche Tage verdammt lang. Aber genau darum ging es. Nicht auswandern, um weniger zu arbeiten, sondern um mehr zu leben und wieder zu wissen, wofür ich arbeite.“

@go_alessandro
Nicht auswandern, um weniger zu arbeiten.
Sondern um mehr zu leben.

Alessandro

Deniz in Warnkleidung mit Auffanggurt auf einem Betriebshof in Australien
Deniz zieht auf einer Rohbaustelle die frisch betonierte Bodenplatte ab
Österreich, vor Australien.
Deniz in Warnweste, Portrait

Deniz

Vierzehn Jahre Baustelle.
Dann Australien.

Maurerlehre mit 15. Dann Geselle, Vorarbeiter, Polier, Bauhandwerkerschule, Kranführerschein. Zwischendurch Croupier im Casino und ein eigenes Amazon-Geschäft. Stillstand war noch nie sein Ding.

Der Weg dahin

  • Maurerlehre
  • Maurergeselle
  • Vorarbeiter
  • Polier
  • Bauhandwerkerschule
  • Kranführerschein
  • Croupier
  • Amazon-Seller
  • Rigger & Dogman, Australien

Heute, in Australien

Rigger und Dogman.
Fest bei einer Civil-Construction-Firma.

Er hängt Lasten an den Kran, kontrolliert die Anschlagmittel, rechnet die Traglast aus und sagt dem Kranfahrer per Funk, wo es langgeht.

Man hatte ihm gesagt, der Einstieg liege bei 35 bis 45 Dollar die Stunde. Unterschrieben hat er einen Vertrag über 60. Der Unterschied waren nicht die vierzehn Jahre auf dem Bau. Der Unterschied war, wie er sich beworben hat.

Auf die ersten hundert Bewerbungen kam keine einzige Antwort. Dann hat er es anders gemacht und bekommt seitdem Angebote, ohne zu suchen. Was genau er geändert hat, gehen wir mit dir durch, sobald wir deinen Lebenslauf vor uns haben.

@deniz.the.menace_
Marvin in oranger Warnkleidung mit hochgeklapptem Schweißerhelm vor einem Container
Zwei Wochen an, zwei Wochen aus.
Marvin in Warnkleidung, Portrait auf der Mine Site

Marvin

Erst Kanada.
Dann noch mal von vorn.

Feinwerk- und Industriemechaniker, dreißig. Vor fünf Jahren ist er raus aus Deutschland. Dreieinhalb Jahre Kanada, acht Monate durch Asien, dann hierher. Angekommen ist er ohne Job und ohne einen einzigen Kontakt.

Der Weg dahin

  • Feinwerkmechaniker
  • Industriemechaniker
  • Dreieinhalb Jahre Kanada
  • Acht Monate Asien
  • Ausbildung anerkennen lassen
  • Australische Tickets nachgeholt
  • Mining & FIFO

Heute, in Australien

FIFO im Mining, bei Chevron.
Zwei Wochen an, zwei Wochen frei.

Bis dahin musste er sich alles selbst zusammensuchen: welche Qualifikationen und Tickets er wirklich braucht, wie er seine deutsche Ausbildung anerkennen lässt und worauf australische Recruiter beim Lebenslauf überhaupt schauen.

Am Anfang hat er dafür viel Geld ausgegeben, für Coachings und angebliche Einstiegshilfen. Vieles davon war zu allgemein, manches hat ihm für seinen Weg gar nichts gebracht, und herausfinden musste er es am Ende trotzdem selbst.

Einen FIFO-Job garantiert er dir nicht. Er kann dir sagen, welche Tickets sich bei deinem Beruf lohnen und welche du dir sparen kannst, worauf deine Bewerbung zusammengestrichen gehört und woran sie bisher hängen bleibt. Also genau das, was er selbst gern gehabt hätte.

„Ich möchte dir nicht irgendwelche Informationen verkaufen, die du mit genug Zeit auch selbst findest. Sondern dir Zeit, Geld und unnötige Umwege ersparen.“

@marvgrzybow

Der Unterschied

Drüben zählt nicht dein Zeugnis.
Sondern dein Ticket.

Deniz ist gelernter Maurer und war Polier im Hochbau. Auf seiner ersten Baustelle drüben hat das niemanden interessiert. Gezählt haben ein paar Tickets, wie sie das drüben nennen. Die bekommt man in wenigen Tagen. Wenn man weiß, welche.

  • Ein paar davon braucht so gut wie jeder. Ohne sie kommst du auf keine Baustelle.
  • Ein paar kosten dich Geld und bringen dir nichts. Verkauft werden sie trotzdem.
  • Und meistens ist eine dabei, die den Unterschied zwischen Helfer und Facharbeiter macht.

Welche das bei dir sind, hängt davon ab, was du gelernt hast und wo du anfangen willst. Es sind bei fast niemandem dieselben. Deniz hat seine Ausbildung nie anerkennen lassen und nennt das heute einen seiner teuersten Fehler. Marvin hat am Anfang für Tickets bezahlt, die ihm nichts gebracht haben.

Bevor du den ersten Kurs bezahlst: Erstgespräch vereinbaren

Bagger hebt im Morgennebel bei Dunkelheit zwei große Stahlrohre an

Wie es abläuft

Vom Antrag bis zu
deinem ersten Arbeitstag.

  1. Etappe eins

    Das Erstgespräch

    Eine halbe Stunde über Google Meet. Du erzählst, wo du gerade stehst: Alter, Beruf, was du gespart hast, wann du weg willst. Wir schauen uns deinen Lebenslauf an und sagen dir, was davon drüben zählt und was nicht. Am Ende weißt du, ob dein Vorhaben Potenzial hat. Kostet nichts.

  2. Etappe zwei

    Der Plan, noch von zuhause

    Versicherung, Führerschein, die Anerkennung deiner Ausbildung, Konto, Budget. In welcher Reihenfolge, mit welchen Unterlagen, und was du getrost weglassen kannst. Zwei Sachen davon machen fast alle falsch, und beide kosten später richtig Geld. Alessandro hat eine davon selbst bezahlt.

  3. Etappe drei

    Die ersten Wochen vor Ort

    Steuernummer, SIM, Konto, dein australischer Lebenslauf, Unterkunft, die ersten Bewerbungen. Vieles davon ist in zehn Minuten erledigt, wenn du weißt, wie. Bei einem dieser Punkte hat Deniz sich vertippt und streitet bis heute mit dem australischen Finanzamt.

  4. Etappe vier

    Und danach lassen wir dich nicht los

    Ein fester Ansprechpartner, wöchentliche Calls und ein Chat, in dem du sofort drankommst, wenn etwas brennt. Jobwechsel, Umzug, zweites Visum: wir bleiben dran, bis es läuft.

Etappe eins kostet dich nichts. Erstgespräch vereinbaren

Was drin ist

Konkret. Nicht „Beratung“.

Vor dem Flug

  • Ein Fahrplan für die sechs Wochen vor dem Abflug, in der Reihenfolge, in der es funktioniert
  • Deine Ausbildung anerkennen lassen, mit den Nachweisen, die du nur jetzt noch bekommst
  • Versicherung, Führerschein, Konto: alles zum richtigen Zeitpunkt statt zu spät
  • Was du in Deutschland vorher regelst, damit du nicht doppelt zahlst
  • Wo du anfängst, entschieden nach Jobmarkt statt nach Bauchgefühl

Die ersten Wochen

  • Dein australischer Lebenslauf, mit uns zusammen gebaut
  • Bewerbungen, die gelesen werden, statt hundert Stück ins Nichts
  • Die richtigen Tickets in der richtigen Reihenfolge, ohne Kurse zu bezahlen, die du nicht brauchst
  • Steuernummer, SIM, Konto: die kleinen Sachen, die zusammen teuer werden
  • Kontakte weitergeben, wo wir welche haben

Danach

  • Ein fester Ansprechpartner, der deinen Fall kennt
  • Wöchentliche Calls
  • Chat, in dem du sofort drankommst
  • Was dir an Geld zusteht und wie du es dir wirklich holst
  • Jobwechsel, Umzug, zweites Visum: wir bleiben dran

Die ehrliche Seite

Wovon du das alles bezahlst.

Billig ist Australien nicht. Aber Arbeit wird dort anders bezahlt. Seit Juli liegt der Mindestlohn für Casuals über 33 $ die Stunde, auf dem Bau bei 35 bis 37. Deniz kommt mit einem 3/1-Roster auf knapp 10.000 € im Monat und legt davon rund 9.000 zur Seite. Das ist sein Fall und keine Zusage für deinen. Aber es zeigt, worüber wir hier reden: nicht über ein Jahr Auszeit, sondern über ein Jahr, das sich rechnen kann.

Drei Arbeiter in Warnkleidung gehen über eine Landstraße
Straßenbau.
Arbeiter läuft in einem offenen Graben neben verlegten Betonrohren, Sonnenstrahlen brechen durch Wolken
Tiefbau. Kein Bürojob.
Alessandro in Warnkleidung auf einer Baustellenpiste im Busch
Baustellenpiste im Busch.
Blick aus einem Pick-up auf eine Pipeline entlang einer Schotterpiste
Zur Schicht eingeflogen.

60 $/Std

steht in dem Vertrag, den Deniz unterschrieben hat. Genannt wurden ihm 35 bis 45 für den Einstieg. Das ist sein Fall, keine Zusage für deinen.

33 $/Std

ist seit dem 1. Juli der Mindestlohn für Casuals, mit Zuschlag. Auf dem Bau sind es 35 bis 37.

3.500–4.500 €

solltest du für die ersten Wochen wirklich dabeihaben.

Der ehrlichste Einwand

„Das frag ich
halt ChatGPT.“

Machen alle. Alessandro auch. Er hat sich zwei Jahre lang alles allein zusammengesucht, mit ChatGPT und über Leute aus dem Hostel, und ist damit mehr als einmal aufs Maul geflogen. Das Problem ist nicht, dass du keine Antworten findest. Das Problem ist, dass du nicht erkennst, welche für dich gilt, bevor es zu spät ist.

Was du bekommst

  • Antworten auf einzelne Fragen
  • Regeln, die vor zwei Jahren gestimmt haben
  • Gültig für irgendjemanden
  • Videos, die einen guten Tag zeigen
  • Zehn Meinungen, fünf davon falsch
  • Fehler, die du erst merkst, wenn sie teuer sind

Was dir fehlt

  • Jemand, der deinen Lebenslauf gesehen hat
  • In welcher Reihenfolge du es machst
  • Was du komplett weglassen kannst
  • Jemand, der dich stoppt, bevor es teuer wird
  • Jemand, der rangeht, wenn etwas schiefgeht
  • Jemand, der letzte Woche selbst dort stand

Was das hier nicht ist.

  • Kein Dauerurlaub. Du wirst arbeiten. Manche Jobs sind brutal, manche Tage verdammt lang.
  • Kein Job-Automat. Wir öffnen dir Türen, wo wir welche haben. Durchgehen musst du selbst.
  • Kein Kurs. Kein Login, kein PDF, keine Module. Deniz sagt es selbst so: er verkauft keinen Minen-Kurs.
  • Keine Visumsberatung. Über deinen Antrag darf hier nur ein registrierter Migration Agent oder ein Anwalt beraten. Wir sagen dir, was offiziell verlangt wird und wo es steht. Den Antrag stellst du selbst.
  • Nichts für Leute, die alles abgenommen bekommen wollen. Wenn du erwartest, dass jemand anders dein Leben umbaut, sind wir die Falschen.

Klingt nach dir? Erstgespräch vereinbaren

Was es kostet

Unsere Angebote.

Drei Wege, je nachdem, wo du stehst. Alle einmalig bezahlt, kein Abo, keine Raten, keine Nachzahlung. Welcher zu dir passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.

Paket 1

Starter

mit Alessandro

500 € einmalig

Wenn du zum ersten Mal raus willst und sauber ankommen musst.

  • Sechs Wochen Vorbereitung, noch von Deutschland aus
  • Checkliste von A bis Z
  • Steuernummer, Konto, Versicherung und der Rest vom Papierkram
  • Jobberatung für Farmwork, Hospitality, Bau in der Stadt und Tree Planting
  • Die 88 Tage geplant, bevor sie dich einholen
  • Drei Monate 1 zu 1, Community-Calls, WhatsApp
Starter anfragen

Paket 2

Experte

mit Marvin oder Deniz

400 € einmalig

Wenn du einen Beruf mitbringst und ins FIFO willst.

  • Deine Bewerbung auf Australien umgebaut
  • Deine Ausbildung anerkennen lassen
  • Welche Tickets sich bei dir lohnen und welche nicht
  • FIFO im Fokus, mit dem höchsten Einstieg, der bei dir drin ist
  • Kontakte, wo wir welche haben
  • Drei Monate 1 zu 1, wöchentlicher Live-Call, WhatsApp
Experte anfragen

Beides zusammen

All Inclusive

mit allen dreien

750 € einmalig

900 € du sparst 150 €

Der komplette Weg, von zuhause bis zur ersten Bewerbung im FIFO.

  • Alles aus dem Starter-Paket
  • Alles aus dem Experten-Paket
  • Ein fester Ansprechpartner, der deinen Fall kennt
  • Wir bleiben dran, bis es läuft
All Inclusive anfragen

Wir nehmen 5 bis 10 Leute im Monat. Nicht als Verkaufstrick, wir arbeiten alle drei Vollzeit, mehr schaffen wir nicht.

Ein reales Beispiel

Henry hatte 48 Stunden nach dem Start im Experten-Paket seine erste Einladung zum Interview, für eine Stelle als Driller Offsider im FIFO.

Ein Fall, keine Zusage für deinen. Die Einladung liegt uns schriftlich vor.

Was ein Fehler kostet

  • 3.000–4.000 €Geld, das dir bei der Ausreise zusteht und das die meisten zum Teil im Land lassen, weil sie in den ersten Wochen eine Kleinigkeit anders gemacht haben.
  • Bis zu 2.000 €Viele Arbeitszertifikate wie das Confined-Space-Ticket und ein Teil deiner Vorbereitungskosten werden hier mit bis zu 70 % gefördert. Fast alle zahlen trotzdem voll, weil sie die Vorgaben ihres Bundesstaates nicht kennen und den Antrag falsch stellen.
  • Dein VisumEs gibt einen Schritt, den viele während der Bearbeitung machen und der den ganzen Antrag kippt. Gebühr weg, von vorne, Monate verloren.
  • Lebens- und ArbeitszeitHundert Bewerbungen ohne eine Antwort. Deniz hat das durch, bevor er verstanden hat, woran es lag. Eigentlich hätte er schon sehr viel Geld verdienen können.
  • 75 € im MonatEine Versicherung, die im Ernstfall nicht zahlt, weil sie zum falschen Zeitpunkt abgeschlossen wurde. Alessandros Fehler.

Einer dieser Punkte kostet dich mehr als die ganze Betreuung.

Häufige Fragen

Was uns am meisten gefragt wird.

Zählt meine deutsche Ausbildung dort drüben?

Nicht automatisch. Es gibt ein Verfahren, mit dem du sie anerkennen lassen kannst, und das entscheidet oft darüber, ob du hier als Helfer anfängst oder in deinem Beruf. Der Haken liegt bei den Nachweisen: An einen Teil davon kommst du nur noch ran, solange du in Deutschland bist. Welche du brauchst, hängt vom Beruf ab. Deniz hat seine Anerkennung nie gemacht und nennt das heute einen seiner teuersten Fehler. Marvin ist gelernter Industriemechaniker und hat den Weg gemacht, bevor es für ihn ins FIFO ging.

Welche Tickets brauche ich wirklich?

Weniger, als dir Anbieter verkaufen wollen, und oft andere, als du denkst. White Card, Working at Heights, Confined Space, Forklift, EWP und ein Dutzend weitere werden dir angeboten. Brauchen wirst du davon einen kleinen Teil. Welchen, hängt davon ab, was du gelernt hast und wo du anfangen willst, und die Reihenfolge entscheidet mit, wie schnell du in Arbeit kommst. Marvin hat am Anfang für Kurse bezahlt, von denen er dachte, sie öffnen ihm Türen. Heute würde er einiges anders machen. Wir gehen deine Liste durch, bevor du den ersten bezahlst.

Wie gut muss mein Englisch sein?

Perfekt muss es nicht sein. Du musst dich im Arbeitsalltag verständigen können und vor allem sicherheitsrelevante Anweisungen verstehen: Toolbox-Meetings, Pre-Starts, Funk. Die Fachbegriffe für Werkzeug und Equipment lernst du automatisch, weil du sie jeden Tag hörst. Was am Anfang wirklich anstrengt, ist der Akzent, und das legt sich meistens schneller, als man denkt. Verstehen, nachfragen und sagen können, was Sache ist, zählt hier mehr als saubere Grammatik.

Wie lange dauert das Visum gerade?

Das schwankt stark. Manche haben nach zwei Wochen die Zusage, andere warten über fünf. Home Affairs schreibt selbst, dass gerade ungewöhnlich viele Anträge reinkommen und nennt dort auch die aktuellen Bearbeitungszeiten. Eine Sache aus Erfahrung: Den Flug buchst du erst, wenn die schriftliche Bestätigung da ist.

417 oder 462? Was ist der Unterschied?

Das sind zwei verschiedene Visa mit unterschiedlichen Voraussetzungen, und welches für dich überhaupt infrage kommt, hängt an deiner Staatsangehörigkeit, nicht an deinem Wunsch. Für Deutsche und Österreicher sieht das nicht gleich aus. Was offiziell gilt, steht bei Home Affairs, und beraten darf dich dazu nur ein registrierter Migration Agent. Wir sagen dir, was der Unterschied für deine Jobplanung bedeutet.

Brauche ich unbedingt ein eigenes Auto?

Am Anfang meistens nicht. In Melbourne, Sydney oder Perth kommst du ohne aus, und ein Auto kostet ständig Geld. Sobald du regional arbeitest oder auf die Farm willst, dreht sich das. Ob es sich bei dir lohnt, hängt davon ab, wo du startest. Beim Führerschein gibt es außerdem eine Sache, die du besser vor dem Flug erledigst.

Kann ich meinen deutschen Lebenslauf einfach mitnehmen?

Besser nicht. Ein australisches Resume ist anders aufgebaut als ein deutscher Lebenslauf. Recruiter wollen in wenigen Sekunden sehen, welche Erfahrung, Skills und Tickets zu genau dieser Stelle passen. Was in Deutschland ordentlich aussieht, fällt hier oft schon raus, bevor ein Mensch es liest. Beim FIFO-Einstieg macht das den größten Unterschied von allem. Deinen bauen wir mit dir zusammen um.

Bewerbe ich mich von Deutschland aus oder erst vor Ort?

Beides geht schief, wenn du es falsch angehst. Von Deutschland aus bekommst du auf die meisten Bewerbungen keine Antwort. Vor Ort verlierst du Wochen, wenn deine Unterlagen nicht stimmen. Deniz hat beides erlebt, erst hundert Bewerbungen ohne Rückmeldung, danach Angebote, ohne zu suchen. Die Reihenfolge, die bei ihm funktioniert hat, bauen wir mit dir nach.

Perth, Melbourne oder Sydney?

Die Frage kommt bei uns fast täglich, und die ehrliche Antwort ist: kommt darauf an, was du kannst. Die Städte unterscheiden sich beim Lohnniveau, bei den Lebenshaltungskosten und vor allem darin, wer gerade sucht. Wir entscheiden das mit dir nach Jobmarkt und nicht danach, was auf Instagram am besten aussieht.

Kann ich ohne Erfahrung in die Mine?

Eine Ausbildung brauchst du dafür nicht, da ist Deniz eindeutig. Jeder, der heute im Mining arbeitet, hatte irgendwann seinen ersten Tag. Ohne australische Mining-Erfahrung ist der Einstieg schwerer, aber handwerkliche oder technische Erfahrung ist ein echter Vorteil. Was du brauchst, sind die passenden Tickets und eine Bewerbung, die überhaupt gelesen wird. Und ganz ehrlich: Für viele ist die Mine gar nicht der beste Weg, sondern nur der bekannteste. Was in deinem Fall mehr bringt, sagen wir dir im Gespräch, statt dich hundert Bewerbungen ins Nichts schicken zu lassen.

Wie hart ist FIFO wirklich?

FIFO ist kein Urlaub mit hohem Gehalt. Zwölf-Stunden-Schichten über mehrere Tage oder Wochen gehen an die Substanz, dazu Hitze, Staub, körperliche Arbeit und ein paar Flugstunden Abstand zu allen, die du kennst. Im Camp bekommst du meistens ein eigenes Zimmer, Essen ist gestellt, oft gibt es Gym und Wäscherei. Luxus ist es nicht, aber besser als das, was sich die meisten darunter vorstellen. Der Vorteil steckt im Roster: Marvin arbeitet zwei Wochen am Stück und hat danach zwei Wochen komplett frei, die er meistens in Thailand verbringt. Du arbeitest nicht weniger, du verteilst es nur völlig anders. Deshalb ist die wichtigere Frage nicht, wie du in FIFO reinkommst, sondern ob dieser Rhythmus zu dir passt.

Was verdiene ich realistisch?

Der Mindestlohn für Casuals liegt seit Juli über 33 $ die Stunde, auf dem Bau bei 35 bis 37. Nach oben ist Luft: Deniz hat einen Vertrag über 60 $ unterschrieben, obwohl ihm vorher 35 bis 45 genannt wurden. Im FIFO geht mehr, aber niemand startet direkt sechsstellig. Was bei dir drin ist, hängt an deinem Beruf, deinen Tickets, dem Roster und der Firma. Uns geht es deshalb weniger um die Frage, wie du irgendwie ins FIFO kommst, sondern welche Position mit deinem Hintergrund realistisch ist und wie es von dort weitergeht. Ohne Gehaltsversprechen aus Social Media.

Wie viel Geld brauche ich wirklich?

Pflicht sind 5.000 AUD als Nachweis fürs Visum, also rund 3.100 €. Realistisch solltest du 3.500 bis 4.500 € dabeihaben, für Unterkunft, Tickets und Puffer in den ersten Wochen. Wie schnell das wieder drin ist, hängt vor allem daran, wie lange du auf den ersten Job wartest. Genau da setzen wir an.

Ich bin über 30. Geht das überhaupt noch?

Ja, und das ist neu. Mit deutschem Pass geht das Working-Holiday-Visum seit 2026 bis 35, vorher war bei 30 Schluss. Entscheidend ist dein Alter an dem Tag, an dem du den Antrag abschickst. Wirst du während der Bearbeitung älter, ist das egal. Umgekehrt gilt: einen Tag zu spät und der Antrag wird gar nicht erst bearbeitet.

Und die 88 Tage fürs zweite Visum?

Die musst du nicht auf irgendeiner miesen Farm absitzen. Es gibt Alternativen, bei denen anständig gezahlt wird und die Unterkunft oft dabei ist. Wann du sie machst, entscheidet mit darüber, wie entspannt dein zweites und drittes Jahr laufen. Wo sich das bei dir lohnt, planen wir mit ein.

Warum soll ich zahlen, wenn die Gruppe kostenlos ist?

Musst du nicht. Die Gruppe und die Calls alle zwei Wochen bleiben kostenlos, daran ändert sich nichts. Nur bekommst du dort allgemeine Antworten für über zweihundert Leute. Was dort niemand macht: deinen Lebenslauf ansehen, dich stoppen, bevor es teuer wird, und rangehen, wenn drüben etwas schiefgeht. Wer es von Anfang an richtig machen will, nimmt die Betreuung. Alle anderen bleiben einfach in der Gruppe.

Der nächste Schritt

Erzähl uns,
wo du gerade stehst.

Eine halbe Stunde über Google Meet, kostenlos. Wir schauen uns deinen Lebenslauf an und sagen dir, was davon drüben zählt, was du weglassen kannst und was dein nächster Schritt ist. Danach weißt du, ob dein Plan trägt. Wenn du uns nicht brauchst, sagen wir dir das auch. Wir haben im Monat 5 bis 10 Plätze, mehr schaffen wir neben der Arbeit nicht.

Wie alt bist du?
Welches Paket interessiert dich?
Wann willst du los?

Der Knopf öffnet WhatsApp mit deiner fertig geschriebenen Nachricht. Abschicken musst du sie selbst. Kostenlos und unverbindlich, kein Abo, keine Kreditkarte. Wir schlagen dir dann zwei Termine vor. Deine Daten nutzen wir nur für dieses Gespräch. Datenschutz

Lieber ohne Formular? WhatsApp: +49 1516 1519092

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